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ÜLA Rainkilt, Regenrock im Test

Wer kennt das nicht? – Es regnet, aber nach spätestens 2 km Wandern mit der Regenhose ist man so nass geschwitzt, dass man sie auch hätte weglassen können.

 

 

Daher habe ich bei unserem Pacific Crest Trail Section Hike im August/September in Nordkalifornien statt einer Regenhose den ÜLA Regenrock dabeigehabt. Ein weiterer nicht ganz unwichtiger Vorteil ist das deutlich geringere Gewicht: nur 82g (Größe M), statt etwa 160g für eine leichte Regenhose. Auch das Packmaß ist winzig. Zum Trocknen kann der Rock einfach ausgeschüttelt werden und dann im integrierten Packsäckchen verstaut werden.

 

 

Nach einer Woche mit ständigem Sonnenschein kam endlich die erste Gelegenheit, den Rainskirt zu testen: Zwei Tage mit Schauern und Gewittern und einem Temperatursturz von ca. 35°C auf nur noch ca. 20°C. Dank der seitlichen Klettverschlüsse kann man den Regenrock super schnell an- und ausziehen, gerade das Ausziehen funktioniert auch beim Laufen😊, das war besonders beim dauernden Wechsel von Regen zu Sonnenschein echt praktisch. Der Rock ist etwas länger als knielang, alles was unterhalb der Knie ist wird natürlich nass. Finde ich aber im Sommer nicht problematisch, solange man in kurzen Hosen (oder Wanderrock) unterwegs ist.

 

 

Mein Fazit: Für Trekkingtouren in wärmeren Gegenden werde ich auf jeden Fall wieder den Rainskirt statt einer Regenhose mitnehmen, für Touren in Skandinavien, Alaska, ausgesetzten alpinen Touren oder im Winter bleibe ich eher bei einer Regenhose.

 

 

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